Politik
Fronttransparent, in der Mitte Jennifer Wiese (JN) Über 500 Menschen haben sich am gestrigen 8. Mai knapp 250 Neonazis in den Weg gestellt. Mit einem historischen Stadtrundgang und zwei Sitzblockaden sowie einem Friedensfest am Hafen äußerten sie ihren Protest und versuchten den Neonaziaufmarsch zu behindern. Anstatt den Geschichtsverdrehern wenigstens den Weg hinunter zum Hafen zu versagen, [...] [...]
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Sichtlich irritiert wirkten zunächst einige NPD-Anhänger als sie schließlich umdrehen mussten. Nach einer Blockade auf ihrer Demonstrationsstrecke waren die Nazis zunächst umgeleitet worden. Doch im Waldweg hieß es nun kehrt Marsch. Zuvor hatten rund 150 Menschen auf der Neukruger Straße den Weg am jüdischen Friedhof vorbei verhindert. Aus diesem Grund konnten der Aufzug der NPD [...] [...]
Politik In diesen Minuten beginnt die NPD in Güstrow ihren Aufmarsch. Die Neonazis wollen damit erneut rassistische Hetze gegen die Unterbringung von Flüchtlingen im Stadteil Dettmannsdorf betreiben. Einige Neonazis sind eigens aus Berlin angereist. Antifas und Bürger_innen stellen sich ihnen entgegen und blockieren derzeit die Demostrecke. – Kombinat Fortschritt mit einem Überblick über das aktuelle Geschehen. Im [...] [...]
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Erinnert sich noch jemand? Im November des letzten Jahres wollte die NPD in Wolgast gegen ein Flüchtlingsheim aufmarschieren. Antifaschist_innen gingen auf die Straße und blockierten. Die Neonazis mussten schließlich umkehren. Doch im Vorfeld mussten sich die Demonstrierenden mit ganz anderen Problemen als Neonazis herumschlagen. Der polizeiliche Staatsschutz hatte bei Busunternehmen im Land angefragt, ob linke [...] [...]
Politik Fackelmarsch von Neonazis in Dresden 2007 | Bild: recherche ost Ausgerechnet am 9. November will die NPD einen Fackelmarsch durch die ostvorpommersche Stadt Wolgast durchführen. Auch am Flüchtlingsheim wollen die Neonazis entlangziehen. Wolgast und die Situation um das Heim herum sind jüngst durch einen Panorama-Beitrag einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden. Mit der Provokation am Jahrestag der [...] [...]
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Über 700 Menschen haben am Samstag in Wismar gegen einen Aufzug der NPD-Jugendorganisation „Junge Nationaldemokraten“ demonstriert. Mit einer Demonstration und mehreren Sitzblockaden sorgten sie dafür, dass die Neonazis bereits nach etwa der Hälfte ihrer Strecke zum Bahnhof umkehren mussten. Überschattet wurden die Proteste von massiver Polizeigewalt. Mehrere Menschen mussten im Krankenhaus behandelt werden, nachdem sie [...] [...]
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Knapp 200 Neonazis marschierten in diesem Jahr am 8. Mai zum wiederholten Mal durch Demmin. Mit dem mittlerweile jährlich stattfindenden Aufmarsch wollen sie in geschichtsrevisionistischer Weise an die deutschen Opfer des Zweiten Weltkrieges erinnern. Hintergrund ist die besondere Geschichte Demmins. In der Peenestadt hatten sich gegen Ende des Krieges nach etlichen Aggressionen gegen die einmarschierende [...] [...]
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Das Herz schlägt, Aufregung und Anspannung sind groß, schnell noch die letzten Meter in der Ravensburg-Straße, dann ist es geschafft! Der Blockadepunkt ist erreicht. Jubel bricht aus. Nach wenigen Minuten meldet der Ticker: Auch die zweite Blockade steht. Die Route, die das Ordnungsamt der NPD in der Ihlenfelder Vorstadt als Ersatz zugewiesen hat, ist auf [...] [...]
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Zumindest tat sie das 2009. Damals hatte die Versammlungsbehörde entschieden, dass die selbst ernannte nationale Opposition, nicht wie geplant, durchs das ‘Vogelviertel’ ziehen kann. Statt durch das Neubauviertel zu marschieren, hatten die Stadt dem braunen Wanderzirkus nur eine Route durch die Ihlenfelder Vorstadt genehmigt. Die Nazis waren stinkig. Denn das [...] [...]
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Neubrandenburg Oststadt Der 1.Mai rückt näher und näher. In diesem Jahr will die NPD wieder ihre rassistische Hetze in Neubrandenburg auf die Straße tragen. Die Mobilisierung gegen die Neonazis läuft aber trotz der kurzen Vorlaufzeit auf vollen Touren. Das Bündnis “Greifswald Nazifrei” hat bekannt gegeben, dass aus Vorpommern mit Bussen angereist wird, um die NPD wie [...] [...]
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Der 1. Mai steht vor der Tür. Weltweit steht dieser Tag als Symbol für die Ausgebeuteten im Kampf für ein besseres Leben. Gerade in Zeiten der Finanz- und Staatsschuldenkrise hat sich die Lage für Millionen Menschen massiv verschlechtert. Sie sollen die Zeche zahlen, denn das Kapital – nicht Menschen – ist systemrelevant. Bereits in den [...] [...]
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Zum Abschluss zogen noch etwas mehr als 150 AntifaschistInnen vom Bahnhof Richtung Innenstadt. Die waren richtig gut gelaunt und wurden von einigen CafebesucherInnen mit Applaus bedacht. Kurz zuvor hatte Klaus Baier (NPD) sich auch Applaus für die wackeren Kameraden aus Fürstenwalde / Spree erbeten, die trotz einer Konfrontation während der Anreise, [...] [...]
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Eigentlich war Udo Pastörs, zur Zeit Fraktionsvorsitzender der NPD im Schweriner Landtag und stellvertretender Bundesvorsitzender der so genannten Nationaldemokraten, in Frankfurt/Oder als Redner vorgesehen. Nun fällt der Führungsdemagoge aus. Stattfinden sollen dagegen die Massenblockaden, sodass der Aufmarsch der NPD in der Grenzstadt zu Polen ausfällt. Wenn dann am Samstag alles gut geht. Kombinat Fortschritt sprach [...] [...]
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Rund Zehntausend waren es, die am Samstag in Dresden demonstrierten. Und das obwohl relativ früh klar war, dass die Nazis wohl nicht kommen. Das war ein Signal. Die Antifaschist_innen wollten auf jeden Fall auf Nummer sicher gehen. Darüber hinaus entstand eine derartige Sensibilität gegenüber den sächsischen Zuständen, durch die es unwahrscheinlich erscheint, dass die hiesige [...] [...]
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Rund 24 Stunden waren wir mit zwei Bussen unterwegs. Doch es hat sich gelohnt. Während die Nazis in einschlägigen Foren begonnen haben, sich ihre Wunden zu lecken und mit gegenseitigen Vorwürfen zu belegen, können alle anderen Beteiligten zufrieden sein. In der sächsischen Landeshauptstadt atmet man hingegen auf. Die von Teilen der Medien und nicht zuletzt [...] [...]
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