Politik

Alles Gute zum Muttertag – Fairprämie statt Herdprämie

Wir veröffentlichen einen von Aktivist_innen eingesandten Artikel zu einer Aktion am 13. Mai 2012, dem Muttertag, in Rostock.

Im Rostocker Stadthafen ist am diesjährigen Muttertag (13.5.2012) eine Gruppe aktiver Kritiker*innen gestrandet, die das von CSU und CDU für 2013 geplante Betreuungsgeld alias “Herdprämie” auf die Spitze getrieben hat. Pünktlich zum Muttertag boten die ca. 20 Künstler*innen mit kritischen Positionen, beißendem Spott und Ironie ein Bild völlig veralteter Geschlechterrollen. Das Transparent „FAIRprämie statt HERDprämie“ hat eine Aktivistin selbst gehäkelt. Die Gruppe fordert, dass Betreuungs- und Pflegearbeiten als gesellschaftlich notwendige Tätigkeiten anerkannt und entsprechend vergütet werden müssen. Mit der Forderung „eine Null mehr“, also 1.500.- Euro Betreuungsgeld, statt der nicht ernst zu nehmenden 150.- Euro, konnten sich viele Stadthafen Spaziergänger*innen anfreunden.

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Kultur

Das war das “Riot In My Heart”-Festival

Bereits am Freitagnachmittag war in der Doberaner Straße zu merken, dass an diesem Wochenende im Peter-Weiss-Haus ein besonderer Termin lockte. Die ersten weit gereisten Gäste machten sich, vollbepackt mit Rucksack und Schlafsäcken, auf die Suche nach dem Veranstaltungsort. Am Abend begann dann das erste antifaschistische “Riot In My Heart”-Festival. Es gab 12 Bands auf zwei Bühnen, einige Stände, veganes Essen und nicht zu vergessen das besondere Ambiente des Freigartens, ein kleines grünes Fleckchen mitten in der Stadt. Nun sind die Lichter im großen Saal des Peter-Weiss-Haus wieder an, nun ist die Bühne wieder leer. Die letzten leeren Flaschen werden eingesammelt und Müll zusammengekehrt. Ton und Lichttechnik werden abgebaut. Kombinat-Fortschritt sprach kurz mit einem sichtlich ermüdeten aber glücklichen Menschen aus dem Organisationskreis des Festivals.

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Politik

IWW Rostock: Libertad para Laura!

Anlässlich der Krise und der von der Regierung, EU, IWF und der EZB geplanten Sparmaßnahmen, die auf dem Rücken der Lohnabhängigen ausgetragen werden sollten, fand am 29.03. 2012 in ganz Spanien ein Generalstreik statt. Schon im Vorhinein wurde seitens der konservativen Regierung und der postfaschistischen Repressionsorgane Druck auf Gewerkschaften und Aktivist_innen der Linken ausgeübt. Wenige Tage danach kündigten verschiedene rechtskonservative Funktionäre der PP (konservative Partei) Repressalien gegen die anarchosyndikalistischen Gewerkschaften CGT (Confederación General del Trabajo) und CNT (Confederación Nacional del Trabajo) an.

Zuerst veröffentlicht bei der Ortsgruppe Rostock der IWW.

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Politik

Nach den Buttersäure-Anschlägen: Kundgebung in Rostock

Über 350 Menschen sind an diesem warmen Frühlingsabend auf dem Doberaner Platz gekommen. Junge, Alte und etliche der Kinder aus dem Stadtteil die gerne im Freigarten spielen. Nicht wenige Leute sind direkt von der Arbeit auf die Kundgebung gekommen. Anlass waren die konzertierten Angriffe von Rechten auf das Peter-Weiss-Haus in Rostock, das IKuWo in Greifswald und den Demokratieladen in Anklam. Die Angriffe auf zivilgesellschaftliche Projekte sind Teil einer Kette von Ereignissen die von Sachbeschädigungen bis zu schweren Körperverletzungen durch Neonazis reicht. Die NPD gerät derzeit immer stärker unter Druck. Die jüngsten Ereignisse zeigen, was demnächst droht, wenn die Neonazis weiter in die Enge getrieben werden. Die nervösen Reaktionen zeigen aber auch an, dass der Kampf gegen menschenfeindliche Einstellungen und deren Träger_innen auf einem guten Weg ist und Früchte trägt.

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Politik

Der Tag der Befreiung in Demmin

Knapp 200 Neonazis marschierten in diesem Jahr am 8. Mai zum wiederholten Mal durch Demmin. Mit dem mittlerweile jährlich stattfindenden Aufmarsch wollen sie in geschichtsrevisionistischer Weise an die deutschen Opfer des Zweiten Weltkrieges erinnern. Hintergrund ist die besondere Geschichte Demmins. In der Peenestadt hatten sich gegen Ende des Krieges nach etlichen Aggressionen gegen die einmarschierende Rote Armee hunderte Bürgerinnen und Bürger Demmins aus Angst vor Racheakten kollektiv selbst getötet. Die NPD nutzt diese Geschehnisse für ihre einseitige und verzerrende Darstellung der Geschichte, für eine Erzählung die nur deutsches Leid kennt. In diesem Jahr mussten sie dafür allerdings aufgrund von frühzeitiger Anmeldung von zivilgesellschaftlichen Kundgebungen und Demonstrationen auf einer vergleichsweise unattraktiven Demostrecke laufen.

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Politik

Neonaziangriffe in Anklam

In Anklam sehen sich alternative und nicht-rechte Jugendliche aktuell mit massiver Gewalt von Neonazis konfrontiert. Diese patroullieren in Autos durch die Stadt und schlagen vermummt und bewaffnet Menschen krankenhausreif. Mehrere Menschen sind bereits verletzt worden, zum Teil schwer. Der bisher letzte Fall ereignete sich am 4. Mai. Acht Punks wurden von etwa 20 Neonazis überfallen. Während sich einige noch in einen Hausaufgang retten konnten, gelang dies einem der Punks nicht mehr und er wurde von den Neonazis massiv mit Schlägen und Tritten bis zur Bewusstlosigkeit traktiert. Bis zum Anfang der Woche befand er sich in stationärer Behandlung im Krankenhaus. Diese und weitere Vorfälle reihen sich in eine Vielzahl von Übergriffen auf Menschen und linke Treffpunkte der jüngeren Zeit im Bundesland ein.

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Politik

And the Beat goes on … – Morgen Kundgebung in Rostock

Spurensicherung bei der Arbeit am PWH | Das Bild wurde uns freundlicherweise vom PWH überlassen

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurden mehrere linke und nicht-rechte Vereinshäuser im Land das Ziel von Buttersäureanschlägen. Aufgrund des offensichtlichen Zusammenhangs der Taten kann von einem neonazistischen Hintergrund ausgegangen werden. In Rostock traf es das Bildungs- und Kulturzentrum Peter-Weiss-Haus, dass sich mit Kultur- und Bildungsveranstaltungen klar gegen Neonazis engagiert. In Greifswald wurde das „Internationale Kultur- und Wohn Projekt“ mit Farbe und Buttersäure beschädigt. Und in Anklam war der Demokratieladen betroffen – ebenfalls mit Buttersäure. Um Solidarität mit dem Peter-Weiss-Haus und allen anderen von rechter Gewalt Betroffenen zu üben, findet morgen am 9. Mai um 18 Uhr in Rostock eine Kundgebung auf dem Doberaner Platz, in unmittelbarer Nähe zum Peter-Weiss-Haus, statt.

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Politik

UPDATE – Neonazis attackieren linke Läden in Mecklenburg-Vorpommern

Eingeschlagene Scheibe im PWH Rostock | Bild freundlicherweise vom PWH überlassen

Neonazis haben in der Nacht auf Freitag in mehreren Städten des Bundeslandes Anschläge auf linke und nicht-rechte Vereinshäuser verübt. In Rostock wurden am Peter Weiß Haus in der Doberaner Straße mehrere Scheiben eingeworfen und Buttersäure verkippt. In Anklam wurde der Demokratieladen mit Buttersäure attackiert. In Greifswald haben Neonazis in der vergangenen Nacht zum wiederholten Male das Internationale Kultur-und Wohnprojekt in der Goethe Straße angegriffen. Die Täter beschmierten die Außenwände und hinterließen einen Schriftzug. Eine Sprecherin teilte gegenüber Kombinat Fortschritt mit: “Heute Nacht wurden gegen 4.00 Uhr zwei Personen auf der gegenüberliegenden Straßenseite gesehen. Beide hatten sich vermummt. Über einen Teil unserer Außenfassade hatten sie zuvor braune Farbe verteilt. Außerdem wurde das Haus mit Buttersäure attackiert. Die Innenräume sind allerdings nicht davon betroffen. Wir können also weiterhin mit dem Cafe- und Veranstaltungsbetrieb fortfahren.”

Als Hintergrund der Taten vermuten Szenekenner_innen eine geplante und konzertierte Aktion der Neonazi-Szene. Am Vortag fand am Landgericht in Rostock ein Prozess gegen die Angreifer von Pölchow statt. Zu diesem Termin waren eine Reihe von Kadern der NPD u.a. aus Vorpommern angereist. Am selben Tag durchsuchte das BKA Büros und andere Räumlichkeiten des NPD-Abgeordneten David Petereit im Zusammenhang mit den Ermittlungen zum “Nationsozialistischen Untergrund”.

Wir dokumentieren im Anschluss eine Pressemitteilung des Peter Weiss Hauses.

+++ Weitere Informationen folgen auf dieser Seite im Tagesverlauf! +++

Update: Bilder vom Peter-Weiss-Haus und vom IKuWo sind nun weiter unten online. Auch eine Pressemitteilung des IKuWo Greifswald ist weiter unten dokumentiert

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Politik

Der erste Mai in Neubrandenburg – antifaschistische Blockaden gegen Naziaufmarsch

Das Herz schlägt, Aufregung und Anspannung sind groß, schnell noch die letzten Meter in der Ravensburg-Straße, dann ist es geschafft! Der Blockadepunkt ist erreicht. Jubel bricht aus. Nach wenigen Minuten meldet der Ticker: Auch die zweite Blockade steht. Die Route, die das Ordnungsamt der NPD in der Ihlenfelder Vorstadt als Ersatz zugewiesen hat, ist auf dem ersten Kilometer dicht gemacht. Nun heißt es aushalten, Ruhe bewahren und Platz nehmen. Die Sonne scheint an diesem Morgen. Es wird noch dreieinhalb Stunden dauern, bis die NPD auf einer weiteren Ausweichroute ihren Aufmarsch beginnen wird.

Im letzten Jahr kamen drei Busse aus Richtung Rostock, um in Greifswald zu blockieren. In diesem Jahr kamen noch drei aus Greifswald hinzu. So konnten auf der Ravensburg Straße gleich zwei Blockadepunkte besetzt werden. Mit Bekanntwerden des Aufmarschortes der NPD hatten die Vorbereitungen für die Gegenaktivitäten begonnen. Es wurden Busse organisiert, zahlreiche Infoveranstaltungen abgehalten und eine Reihe von Mobilisierungsaktionen durchgeführt, um die Proteste am 1.Mai selbst zu unterstützen.

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Politik

AONB: Komm lieber Mai

Während die Temperaturen am Wochenende schon an längst vergangene Sommer erinnerten und das Grün aus allen Ecken sprießt, wird auch die Stimmung rund um den bevorstehenden Ersten Mai immer heißer. Zahlreiche Aktionen in der Stadt sorgten in den vergangenen Tagen für viel Aufmerksamkeit und buntes Treiben schon im Vorfeld des Tags der Arbeit. Ob ein Mobivideo auf Youtube, Schnipselregen im Marktplatzcenter, Fahrraddemo oder zahlreiche Graffiti: Neubrandenburg ist bunt und kreativ und in Bewegung gegen Nazis.

Allerdings wird die dominante Farbe am Demo 1×1Dienstag aller Voraussicht nach blau sein – 1000 Polizisten sind angekündigt. Sie werden versuchen, die 200-300 Neonazis, die diesmal durch die Ihlenfelder Vorstadt marschieren wollen müssen, zu schützen. In den vergangenen Wochen hat die NPD bereits Schützenhilfe vom Kreisordnungsamt bekommen, das der Nazi-Partei trotz zahlreicher angemeldeter Veranstaltungen der demokratischen Parteien und Gewerkschaften eine Route ermöglicht hat.   Weiter lesen

Politik

Was heißt wir blockieren?

Was bedeutet es eigentlich sich an einer Massenblockade gegen einen Naziaufmarsch zu beteiligen? Ist das nicht illegal und damit eine Straftat? Darf man das Gesetz brechen nur weil die Gegner allgemein bekannte Gewalttäter und Gesetzesbrecher sind? – Es sind immer wieder dieselben Fragen, die aufkommen und in einem gemeinsamen Dialog ausdiskutiert werden müssen, wenn es gilt einen Naziaufmarsch oder einen völlig unnützen Castor-Transport nach Lubmin zu verhindern. Kombinat Fortschritt stellt diese Fragen noch einmal und liefert die richtigen Antworten sowie einige eigene Gedanken.

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Politik

Interview: “Wir freuen uns auf viele Mitstreiter_innen”

Am 1. Mai wird nicht nur in Neubrandenburg der Naziaufmarsch erfolgreich blockiert, sondern auch auf einem eigenen kämpferischen Jugendblock die DGB Demo in Rostock attraktiver gemacht. So ist zumindest der Plan eines Bündnisses aus linken Gruppen und kritischen Gewerkschaftsmitgliedern. Daher werden alle Menschen die nicht nach Neubrandenburg fahren aufgerufen im neuen Block an der traditionellen Gewerkschaftsdemo vom Werftdreieck teilzunehmen. Kombinat Fortschritt sprach mit Vertreter_innen des Vorbereitungskreises über die Pläne in Rostock, die Schwierigkeiten angesichts von Naziaufmärschen am 1.Mai nicht die eigenen Positionen aufzugeben und über die Notwendigkeit von politischen Streiks. Weiter lesen

Politik

Neubrandenburg: NPD sagt Aufmarsch ab?

Zumindest tat sie das 2009. Damals hatte die Versammlungsbehörde entschieden, dass die selbst ernannte nationale Opposition, nicht wie geplant, durchs das ‘Vogelviertel’ ziehen kann. Statt durch das Neubauviertel zu marschieren, hatten die Stadt dem braunen Wanderzirkus nur eine Route durch die Ihlenfelder Vorstadt genehmigt. Die Nazis waren stinkig. Denn das Viertel ist für eine Demonstration denkbar ungeeignet. Im Wesentlichen besteht die Gegend aus Einfamilienhäuser. „Unsere Außenwirkung wäre dadurch dermaßen beschnitten, daß Aufwand und Nutzen in keinem hinnehmbaren Verhältnis stünden”, hieß es damals. Stattdessen schlug man dann in Greifswald auf, bis die Polizei dem braunen Spuk ein Ende bereitete. Im Jahr 2012 tritt man hingegen zumindest momentan noch wesentlich kleinlauter auf. Klammheimlich wurde der Auftaktort aktualisiert. Wohl ein Eingeständnis, dass es mit der nationalen Selbstherrlichkeit in MV nicht mehr so weit her ist. Schon allein aus diesem Grund muss am nächsten Dienstag nachgelegt werden… Weiter lesen

Politik

“Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern” – Konrad Adenauer

Screenshot NPD-MV

“Unsere Heimat unsere Arbeit! Fremdarbeiterinvasion stoppen.” Na, wer kann sich daran noch erinnern? Zugegeben, den meisten Antifaschist_innen werden die erfolgreichen Blockaden im Gedächtnis geblieben sein, aber das war im letzten Jahr das Motto der NPD-Demonstrationen am 1. Mai in Greifswald. Wisst ihr noch? Weil ab 1. Mai 2011 die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit in Kraft trat, schwadronierte die NPD von einer Invasion sogenannter fremdländischer Arbeitskräfte in das Wohlstandsparadies Mecklenburg-Vorpommern. Selbst aus Ägypten, Libyen und Tunesien wollten sie sich aufmachen, um uns hier die Arbeitsplätze und wer weiß was sonst noch wegzunehmen. Fünf vor zwölf sei es, und nur die NPD mit ihrer machtvollen Demonstration könne den Untergang noch verhindern. Von einer Fremdarbeiterinvasion hört man in diesem Jahr nichts mehr. Aber wenigstens droht noch der Volkstod. Also raus auf die Straße, auf das sich alle ein Beispiel an unsere “volkstreuen Kameraden” nehmen können.

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Politik

“Rostock kaput!” – Ein Gastbeitrag der Antifa Unlimited

Im April 1942 wurde die Hansestadt Rostock, zwar nicht zum ersten Mal, allerdings zum ersten Mal verheerend, bombardiert. Im Dritten Reich war Rostock ein bedeutender Rüstungsstandort; die Flugzeughersteller Heinkel – von dessen Werk die Mauer auch heute noch als Mahnmal in der Lübecker Straße steht – und Arado hatten Produktionsstandorte in der Stadt. Die Entstehung mehrerer Stadtviertel ist untrennbar mit der Existenz der nationalsozialistischen Rüstungsindustrie der Stadt Rostock verbunden, mussten doch für tausende Arbeiter_innen Unterkünfte geschaffen werden. Zum 70. Jahrestag der Bombardierung widmet sich auch eine städtische Ausstellung den Ereignissen. Aus linker Perspektive gab es in den letzten Jahren recht wenig Auseinandersetzungen mit dem Thema. Daher veröffentlichen wir das erste Kapitel einer von der Antifa Unlimited erarbeiteten Broschüre, die sich mit dem Komplex auseinandersetzt. Die gesamte Broschüre kann im Anschluss an den Artikel auch heruntergeladen werden.

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